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Täglich nutzen wir Hamburger sie; die Busse und Bahnen der Hamburger Hochbahn. Damit die Bahnen sicher Ihre Arbeit verrichten können, bedarf es nicht nur immer komplexer werdender Technik, sondern auch den grundlegenden Dingen namens Schienen und Schienenrädern.

Die Herstellung dieser Schieneräder erfordert höchste Präzision, müssen diese doch nicht nur extreme Gewichtsbelastungen, sondern auch mechanische Einwirkungen aushalten. Doch was bedarf es, um eine solche Präzision zu erreichen?

Schienenrad

Loch

Zunächst bedarf es einmal einer Fläche, auf die man eine Maschine verbringen kann. Diese Fläche, oder eben das "Loch" in der Produktionshalle, sollte weiterhin eine gute Tragfähigkeit besitzen, die gut geplant werden muss. Das Fundament.

Wie oben erahnt werden kann, besitzt eine Maschine, die solche Schienenräder "drehen" kann, ein enormes Eigengewicht neben ihren mechanischen Kräften, die zu bändigen sind.

Hochbahn Hamburg

Anreise

Diese Drehmaschine hatte eine Anreise, die zwar nicht den Seeweg bestreiten musste. Doch aufgrund ihrer Größe und Gewicht, die man dem Endprodukt schwerlich glauben kann, erforderte es doch 5 Lkw, die sie aus Frankreich zum Betriebsgelände der Hochbahn in Hamburg beförderten.

Trotz der Jahreszeit im Oktober 2007 gab es kein Hamburger Schmuddelwetter, sondern Sonnenschein, was nicht nur die Arbeit erleichterte, sondern auch unseren Mitarbeitern gefallen haben dürfte (oder war es kalt?).

Drehsäule 12 to

Komponenten

Da die Maschine auf 5 Lkw verteilt werden konnte, gab es dementsprechend auch viele Einzelteile. Diese zeichneten sich aber im Einzelfall durch hohes Einzelgewicht aus.

Auch wurden von Pfaff praktische Lösungen vor Ort gefordert, da es immer wieder zu unvorhersehbaren Problemen führt, eine neue Maschine dieser Größenordnung in eine bestehende Struktur zu integrieren, ohne den restlichen Betrieb vollkommen zum Erliegen zu bringen.

Die hier zu sehende Drehsäule hatte bereits ein Gewicht von 12 Tonnen. Selbverständlich gab es auf jeder Seite ein Exemplar davon...

Pfaff Elektrokran + Mitarbeiter

Großer Brocken

Der aufwändigste Teil der Verbringung und Installation war durch die Vorbereitung für das obere Portal der Drehmaschine geprägt. Angesichts eines Gewichtes von 25 Tonnen und seiner Breite keine Überraschung.

Hierfür kam dann wiederholt unser aktuell kräftigster Pfaff Montagebock mit einer Traglast von 70 Tonnen zum Einsatz.

Das Fundament durfte hier somit nicht unausgewogen durch das Gewicht der Maschinenteile belastet werden. Wie Eingangs erwähnt und immer wieder gern übersehen, mussten alle Vorbereitungen von Pfaff, der Hochbahn und den weiteren beteiligten Unternehmen ineinander greifen.

Montagebock 70 to

Unauffällig

Nach vielen weiteren Stunden und den Prozess der Installation der Drehmaschine selbst, war es sodann vollbracht. Ist sie nicht auffällig zurückhaltend, die Kleine?

Ihre Leistung und die dazu benötigten Vorarbeiten lassen sich auf diesem Foto kaum mehr erahnen. Damit die Leistungen und aufgewandten Kosten, die zum Erfolg dieses Projektes nötig waren, nicht allzu schnell in Vergessenheit geraten, werfen Sie doch eine Blick in unsere Foto-Galerie zu diesem Projekt. Wir denken, es lohn sich! Ihr Team Pfaff Spezialtransporte.

Drehmaschine Sculfort

Bunker AK Barmbek

Für weitere Fotos ebenfalls hier oder aufs Bild klicken

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