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Überraschung

Die neuen Bundesländer und deren Konsum brachten natürlich auch dem Unternehmen Pfaff erhöhten Umsatz. Nicht nur durch die gestiegene Nachfrage, sondern auch durch die rein flächenmäßige Erweiterung. Zu diesem Zecke arbeiteten wir zu diesem Zeitpunkt mit einem Schweriner Partner zusammen. Steigerte sich unsere Betätigung im Bereich der Spezialtransporte, so wuchsen die Aufgaben einer Spedition mit. Waren eines Versandhauses oder hochwertige Haushaltsgeräte sind hier beispielhaft zu nennen. Eine bundesweite Erstreckung eines Großteils unserer Tätigkeiten war das Ergebnis.

Auch Pfaff selbst musste sich flächenmäßig erweitern. Hierzu wurde ein Grundstück in Morsum bei Bremen mit 6000 m² Grundfläche und 500 m² Hallenfläche erworben.

Kurz zurück zur Familie. Carsten Pfaff übernahm 1992 die Leitung der Niederlassung bei Bremen, die Disposition des Fernverkehrs und den Bereich Technik. Thomas Pfaff auf der anderen Seite wurde zuständig für den Bereich Gefahrenguttransporte und unsere gesamte EDV. Weiterhin war er ab 1994 Qualitätsbeauftragter, da wir die Zertifizierung nach DIN ISO 9002 erhalten hatten.

Zudem integrierte das Unternehmen Pfaff gänzlich neue Tätigkeitsfelder. Insbesondere Transporte für das Druckgewerbe ab Mitte der 90er, Maschinenreinigung und Demontage sind zu nennen.

Doch nun zu den versprochenen Zahlen. In den 90er Jahren bestand der Fuhrpark zur Hälfte aus Hubfahrzeugen. Wenn Sie nicht wissen, was dies ist, so erfahren Sie Näheres hierzu auf den Seiten des Fuhrparks. Nur soviel: Es sind Fahrzeuge, die ihre Last selbständig auf- und abladen können. Sogenannte Tieflader waren zu ungefähr 33 und normale Lkw zu circa 17 Prozent bei uns vertreten.

Die damals 40 Fahrzeuge der Ernst Pfaff GmbH waren Lkw mit 7,5 bis 40 Tonnen Nutzlast.
Die Anzahl der Fahrzeuge hatte auch Auswirkungen auf die Größe und den Umfang der Arbeiten unserer Werkstatt. Hier wurden bereits zu diesem Zeitpunkt Fahrzeuge selbst gewartet und repariert. Auch wurde zunehmend der Umbau für die eigenen Bedürfnisse vorgenommen. Eigenentwicklungen sollten folgen.

Weiter freuen konnten wir uns über den Zuwachs an Mitarbeitern. Die Zahl steigerte sich auf 60.

Auch dieses Jahrzent haben wir hiermit beendet. Viel Spaß nun beim Lesen des vorerst letzten Kapitels in dieser kurzen Zeitreise. Das neue Jahrtausend kann kommen!

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